essenzleben - essenzhörbar

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#152 Vertraust du den Zeichen des Lebens? Wenn das Leben an deine Tür klopft.

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Kennst du diese Momente, in denen das Leben scheinbar ganz leise mit dir spricht? Du denkst an einen Menschen – und genau in diesem Augenblick ruft er an. Dir begegnen immer wieder dieselben Zahlen. Ein Buch, ein Satz oder eine Begegnung berührt dich genau dann, wenn du nach Antworten suchst.

Ist das alles nur Zufall? Oder dürfen wir den Zeichen des Lebens manchmal mehr vertrauen, als wir es uns erlauben?

In dieser Podcast-Folge nehme ich dich mit in eine sehr persönliche Geschichte. Während der Renovierung meiner Wohnung tauchte plötzlich ein Bild auf, das über 25 Jahre hinter einem Schrank verborgen gewesen war. Als ich es wieder in den Händen hielt, wusste ich sofort: Dieser Moment wollte mir etwas zeigen. Nicht, weil ich alles erklären kann – sondern weil ich gelernt habe, den leisen Impulsen des Lebens zuzuhören.

Gerade dann, wenn wir nur noch funktionieren, ständig im Tun sind und uns von unserem Herzen entfernen, verlieren wir oft den Zugang zu unserer inneren Weisheit. Und genau dann schenkt uns das Leben manchmal die deutlichsten Hinweise. Nicht, um Entscheidungen für uns zu treffen, sondern um uns daran zu erinnern, wer wir wirklich sind.

Ich teile mit dir meine Gedanken über Synchronizitäten, Resonanz und die Kraft unseres Energiefeldes. Darüber, warum ich glaube, dass das Leben ständig mit uns in Beziehung ist und wir eingeladen sind, wieder mehr zu vertrauen – unserer Intuition, unserem Herzen und den Impulsen, die uns auf unserem Weg begegnen.

Vielleicht geht es gar nicht darum, alles verstehen zu müssen. Vielleicht dürfen wir einfach wieder lernen, hinzuhören.

Diese Episode ist eine Einladung, das Leben mit neuen Augen zu betrachten und den Zeichen, die dir begegnen, mit Offenheit statt mit Zweifel zu begegnen.

Viel Inspiration beim Hören

Effata

Christine

#151 Wenn Dankbarkeit ehrlich wird – jenseits der Spiri-Bubble und Kalendersprüchen

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In den letzten Monaten hat sich mein Blick auf Dankbarkeit verändert.

Lange dachte ich, Dankbarkeit hätte vor allem mit den schönen Seiten des Lebens zu tun. Mit dem, was gelingt. Mit den Momenten, in denen wir beschenkt werden und das Leben leicht erscheint.

Doch je länger ich hinschaue, desto mehr entdecke ich eine andere Form von Dankbarkeit. Eine, die nichts schönredet. Eine, die das Schwierige nicht ausschließt. Eine, die selbst dort auftauchen kann, wo wir uns das Leben ganz anders gewünscht hätten.

In dieser Folge nehme ich dich mit auf eine Reise durch die Dankbarkeitswoche von Sitzen im SoSein. Ich spreche über das Innehalten, über das Getragensein, über Verbundenheit, über das Wunder des Gewöhnlichen und über das Geschenk im Unvollkommenen.

Vor allem aber beschäftigt mich eine Frage:

Wie kann es sein, dass wir irgendwann für Erfahrungen dankbar werden, die wir uns niemals ausgesucht hätten?

Nicht, weil sie leicht waren. Nicht, weil sie angenehm waren. Sondern weil sie uns etwas gezeigt haben. Weil sie uns wachsen ließen. Weil sie uns tiefer ins Leben geführt haben.

Vielleicht ist Dankbarkeit viel mehr als ein positives Gefühl. Vielleicht ist sie eine Haltung. Eine Bereitschaft, dem Leben zu begegnen, wie es gerade ist. Mit all seiner Schönheit, aber auch mit seinen Brüchen und Herausforderungen.

In dieser Folge geht es deshalb nicht um spirituelle Schnelllösungen, nicht um positives Denken und auch nicht um die Aufforderung, einfach nur dankbar zu sein.

Es geht um eine ehrliche Dankbarkeit. Um eine Dankbarkeit, die das Leben nicht bewertet, sondern empfängt.

Und vielleicht magst du beim Zuhören immer wieder für einen Moment innehalten und dich fragen:

Wofür bin ich heute dankbar?

Nicht nur wegen der schönen Dinge.
Sondern vielleicht auch wegen jener Erfahrungen, die mich zu dem Menschen gemacht haben, der ich heute bin.

Effata

Christine

#150 Wie gelingt ein gutes Leben? -Teil 1: Die Kunst, sich selbst zu leben

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In dieser ersten Folge einer neuen Themenreihe in Essenzhörbar – dem ESSENZLEBEN Podcast gehe ich einer Frage nach, die mich seit vielen Jahren begleitet: Wie gelingt ein gutes Leben?

Ich teile meinen persönlichen Weg der Suche nach meiner Essenz und spreche darüber, warum ein erfülltes Leben für mich dort beginnt, wo wir aufhören, uns mit äußeren Vorstellungen zu identifizieren, und beginnen, uns selbst wirklich zu leben. Es geht um innere Weisheit, Authentizität, Selbstakzeptanz, Geduld und den Mut, dem eigenen Weg zu folgen – auch dann, wenn dieser nicht den Erwartungen anderer entspricht.

Außerdem teile ich Gedanken darüber, wie wir unsere Herzqualität stärken können, warum Bewertungsfreiheit so heilsam ist und weshalb ein gutes Leben weniger mit dem Außen als mit der Verbindung zu unserem Innersten zu tun hat.

Diese Folge ist eine Einladung, immer wieder in sich hineinzuspüren und sich die Frage zu stellen:

Was wartet in mir schon lange darauf, endlich gelebt zu werden?

Ich wünsche dir viel Freude beim Hören.

Wenn dich diese Podcast-Episode inspiriert hat, freue ich mich, wenn du einen Kommentar hinterlässt, die Folge mit anderen Menschen teilst oder Essenzhörbar – den ESSENZLEBEN Podcast weiterempfiehlst.

Effata

Christine

#149 Alles ist bereits da - Pilgern, Mystik und das Erinnern an das Wesentliche

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In dieser sehr persönlichen Podcastfolge nehme ich euch mit auf meine letzte Pilgerreise am Franziskusweg Richtung Rom. Mit leichtem Gepäck, nur einem kleinen Rucksack, war ich mehrere Tage zu Fuß unterwegs — und genau dieses einfache Unterwegssein hat wieder vieles in mir bewegt und sichtbar gemacht.

Ich spreche darüber, warum Pilgern für mich viel mehr ist als Wandern. Es ist eine Übung im Vertrauen, im Loslassen und darin, das Leben bewusster wahrzunehmen. Über die Jahre habe ich gelernt, weniger kontrollieren zu wollen, einfacher zu leben und immer mehr zu erkennen, dass wahre Fülle nicht im Außen entsteht, sondern in uns selbst bereits angelegt ist.

Ein zentrales Thema dieser Folge ist die Verhaftungslosigkeit — das bewusste Üben im Loslassen von Dingen, Gewohnheiten, Gedankenmustern und Rollen, an denen wir oft unbewusst festhalten. Nicht als Verzicht, sondern als Weg zu mehr Freiheit, Leichtigkeit und innerer Klarheit. Ich teile auch persönliche Beispiele aus meinem Alltag und vom Weg, wo genau dieses Loslassen ganz konkret geübt werden kann.

Außerdem nehme ich euch mit nach Rom und in sehr berührende spirituelle Erfahrungen. Besonders eindrücklich war mein Besuch in der Kirche des heiligen Ignatius von Loyola, zu dem ich seit langem eine tiefe Verbindung spüre. Dort bin ich in eine sehr intensive meditative Erfahrung eingetaucht, die mir erneut gezeigt hat, wie stark Orte, Stille und innere Bilder uns mit etwas Größerem verbinden können.

Auch die Begegnung mit der Mystik von Teresa von Avila hat mich tief bewegt. Ich spreche über Parallelen zwischen christlicher Mystik, vedischer Philosophie und anderen spirituellen Wegen und darüber, dass sich hinter all diesen Traditionen oft dieselbe Essenz zeigt: der Mensch als mehr als Gedanken, Rollen und Konzepte — und der Weg nach innen als eigentliche Bewegung.

Am Ende wird für mich immer klarer: Spiritualität ist weniger ein Konzept als ein Erleben. Und je mehr wir loslassen, desto mehr beginnt etwas in uns zu fließen, das wir nicht machen müssen, sondern nur wieder erinnern.

Ich wünsche dir viel Inspiration beim Hören.

#148 Liebt einander - Warum echte Spiritualität im Alltag beginnt

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Nach einer kleinen Pause gibt es heute wieder eine neue Folge – ganz nah an meinem Alltag.

Und genau das ist es auch, was ich gerade besonders spüre:
Spiritualität zeigt sich nicht getrennt vom Leben,
sondern genau dort – wo wir Menschen begegnen.

Lange Zeit habe ich sie anders erlebt: hier die lichtvolle Tiefe, dort das fordernde Menschsein.
Heute zeigt sich mir immer klarer: Es gibt keine Trennung.
Das Göttliche will im Alltag erfahren werden – in jeder Begegnung, in jedem Moment des Seins.

Gestern durfte ich einer 91-jährigen Frau begegnen.
Mitten im Gemeindebau, ganz unscheinbar – und doch voller Weisheit.
Sie erzählte von ihrem Leben, von Dunkelheit und von Liebe.
61 Jahre Ehe – und jeden Tag haben sie einander angesehen und das Göttliche im Gegenüber erkannt.

Und dann sagte sie:
„Das Wichtigste ist – liebt einander.“

Diese Worte wirken nach.
Denn sie tragen eine tiefe Wahrheit in sich:
Wir erkennen uns selbst im Du.
In der Begegnung. Im Spiegel des anderen.

Meine spirituelle Praxis, mein Rückzug, mein Sadhana – all das nährt mich.
Doch verkörpert wird es erst im Leben.
Dort, wo es vielleicht unbequem wird.
Wo wir berührt werden, herausgefordert sind – und dennoch offen bleiben.

Heute, in kleinen Begegnungen vor meiner Praxis, habe ich genau das gespürt:
Präsenz. Verbindung. Herz.

Vielleicht geht es nicht darum, dem Licht irgendwohin zu folgen.
Sondern es hierher zu bringen –
in unser Sprechen, unser Handeln, unser Miteinander.

Und vielleicht ist es genau das:
Ich habe lange gewusst, dass es keine Trennung gibt –
und jetzt kann ich es fühlen.

Liebt einander – und erkennt darin das Eine.

Viel Inspiration beim Hören

Effata Christine

#147 Pferdeflüstern als Berufung - Interview mit Sabrina Pfeiffer

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Alle sprechen gerade vom Jahr des Feuerpferdes — und genau jetzt habe ich Sabrina Pfeiffer vom Seelenatelier zu Gast im Essenzleben Podcast.

Sabrina ist nämlich Pferdetrainerin — und ich nenne sie gern Pferdeflüsterin, weil sie auf einer besonders sensiblen Ebene zwischen Mensch und Tier vermittelt. Sie spürt, was das Pferd wirklich braucht, und übersetzt diese feinen Signale für die Menschen. So entsteht eine achtsame Verbindung, die dem Pferd Sicherheit gibt und gleichzeitig die Menschen unterstützt, wieder auf ihre eigene innere Führung zu hören.

In dieser Episode sprechen wir darüber, was passiert, wenn man beginnt, seiner Berufung zu folgen und den eigenen Herzensweg zu gehen. Wir sprechen über Selbstständigkeit, den spirituellen Weg und die Veränderungen, die möglich werden, wenn man den Mut hat, wirklich auf das Herz zu hören. Irgendwann merkt man: Es geht nicht darum, ob der Weg leicht ist. Wenn das Herz ruft, wird es der Weg, den man einfach gehen muss — und genau darin liegt Ruhe, Stimmigkeit und Lebendigkeit.
Ich wünsche dir viel Inspiration beim Hören.

Wenn dich die Episode berührt, freue ich mich über einen Kommentar oder wenn du meinen Podcast abonnierst.

Effata

Christine

#146 Ayurveda Detox - Warum dein Körper nicht nur “gereinigt”, sondern verstanden werden will

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In dieser Podcast-Episode geht es um Ayurveda Detox – aber anders, als du es vielleicht kennst.

Ayurveda Detox bedeutet nicht Verzicht.
Nicht Hungern.
Nicht Selbstoptimierung.

Sondern Erinnerung.

Wir sprechen darüber, was Ayurveda unter Reinigung wirklich versteht – nämlich Klarheit auf allen Ebenen: körperlich, mental und energetisch.
Du erfährst, was Ama im Ayurveda bedeutet – nicht nur als körperliche „Schlacken“, sondern als alles Unverdaute in deinem Leben.
Wir tauchen ein in die Kraft von Agni, deinem inneren Verdauungs- und Transformationsfeuer.
Und wir beleuchten Nadis und Srotas, die feinen Energie- und Transportkanäle, durch die im Ayurveda Detox wieder mehr Fluss entstehen darf.

Warum mentale Überforderung genauso belastet wie Zucker.
Warum Heißhunger oft ein Zeichen von blockiertem Energiefluss ist.
Und warum Gewichtsabnahme im Ayurveda Detox kein Ziel, sondern höchstens ein Nebeneffekt von innerer Regulation ist.

Diese Ayurveda-Detox-Folge lädt dich ein, deinen Körper nicht als Projekt zu betrachten, sondern als intelligentes System.

Wenn du spürst, dass dein Körper sich nach Klarheit, Leichtigkeit und echter Regulation sehnt:
Demnächst beginnt mein begleiteter Ayurveda Detox – ein Raum für bewusste Reinigung, ohne Druck und ohne Dogma.

Viel Inspiration für dich

Effata
Christine

#145 Klang, der das Herz berührt. Von Heilung, Vertrauen und bedingungsloser Liebe - Interview mit Karl Gong

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In dieser Folge von Essenzhörbar ist Karl Gong, Karl Angerer, zu Gast.
Wir sprechen über seinen Weg von einem eher rational geprägten Zugang zum Leben hin zu einem tieferen Vertrauen ins Spüren, in die Intuition und in die Kraft des Klangs.
Karl erzählt, wie der Gong – die Gongs – in einer Zeit des Umbruchs in sein Leben kamen: unerwartet, aber mit einer Klarheit, die er sofort als inneren Ruf erkannte. Eine schamanische Zeremonie wurde zum Wendepunkt – der Klang berührte ihn so tief, dass ihm klar wurde, dass genau hier seine Aufgabe liegt.
Wir tauchen ein in die Welt der Gongbäder und sprechen darüber, was im Klangraum geschieht: warum Loslassen oft herausfordernder ist als Aktivsein, weshalb jede*r genau das bekommt, was die eigene Seele gerade braucht, und wie Klang tiefe Entspannung, Emotionen und innere Prozesse auslösen kann.
Ein weiterer Schwerpunkt ist Karls Weg mit Kriya Yoga und die Verbindung von Klang, Atem und Bewusstsein. Wir sprechen darüber, wie diese Praktiken helfen, den Verstand leiser werden zu lassen und die innere Stimme klarer zu hören.
Diese Folge ist eine Einladung, dem Leben ein wenig mehr zu vertrauen, sich selbst tiefer zu begegnen und auch in unbequemen Momenten Wachstum zu erkennen.
Zum Abschluss sprechen wir über bedingungslose Liebe, Präsenz und Freude – und darüber, warum wir nicht nur zum Wachsen, sondern auch zum Genießen hier sind.

Viel Inspiration für dich

Effata

Christine

#144 Einserjahr 2026 – Jahresenergie Part two

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Nachdem das Feedback zur ersten Folge über die Jahresenergie 2026 so intensiv war und noch einige Fragen offen geblieben sind, gibt es nun einen zweiten Teil. In dieser Episode öffne ich noch einmal den Raum für die Energie von 2026 – ein Einserjahr, das ganz im Zeichen des Neubeginns steht.
Ich teile meine persönlichen Eindrücke der ersten Tage des Jahres, spreche über die numerologische Bedeutung dieser Zeit und darüber, warum Selbstfürsorge das Schlüsselwort für dieses Jahr ist. Wir beleuchten gemeinsam, was es heißt, mit neuer Achtsamkeit durchs Leben zu gehen, alte Identitäten loszulassen und dich mit deiner authentischen, spirituellen Kraft zu zeigen.
2026 ruft uns dazu auf, uns selbst zu nähren, Grenzen zu achten und mutig in unsere neue Ausrichtung hineinzuwachsen. Ein sanfter, inspirierender Einstieg in das neue Jahr – aus der Essenz heraus, für ein bewusstes, getragenes Ankommen in der Energie von 2026.
Viel Freude beim Hören

#143 "2026 ruft" - Energien, Transformationen, meine Impulse für dein neues Jahr

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In dieser letzten Episode von Essenz Hörbar 2025 blicke ich noch einmal auf meine persönlichen Erfahrungen des Jahres zurück und teile, was dieses Jahr für mich geprägt hat. Gleichzeitig widmen wir uns der spannenden Übergangszeit zwischen 2025 und 2026: Welche Energien tragen wir mit ins neue Jahr? Wie können wir uns ausrichten und bewusst gestalten, worum es 2026 gehen wird?

Ein zentrales Thema ist dabei die Transformation durch Widerstand und Angst. Gerade dort, wo wir auf Widerstände stoßen oder Ängste spüren, steckt oft die größte Möglichkeit zur Entwicklung. Ich erzähle persönliche Geschichten über das Aufschieben von Dingen – sei es Vergebung, Dankbarkeit oder das offene Aussprechen von Herzensthemen – und wie wichtig es ist, diesen Impulsen nicht auszuweichen, sondern ihnen bewusst zu begegnen.

Außerdem gehe noch einmal auf das Lampenschirm-Modell ein – ein Modell, das in dieser Abschlussepisode einfach nicht fehlen darf ;):

Der zentrale Satz, der für mich das Jahr 2026 beschreibt:

„Wenn du wirst, wer du bist, ordnet sich die Welt um dich.“

2026 steht für Neubeginn, Identität und innere Ausrichtung. Es geht nicht darum, nach außen zu hetzen, sondern nach innen zu schauen und sich in der eigenen Kraft und Wirkung zu erkennen – wie die Sonne in deinem eigenen Universum, um die sich alles ordnet.
Wer bin ich bereit zu sein, wenn mich nichts mehr zurückhält.

Ich lade dich ein, diese Episode als Impuls zu nutzen, um das alte Jahr abzuschließen, dich bewusst auf das neue Jahr auszurichten und deine persönliche Energie in die Transformation zu bringen.

Von Herzen alles Liebe für dein 2026

Viel Inspiration beim Hören

Effata

Christine

Über diesen Podcast

Hallo, ich bin Christine und ich habe mir vorgenommen, die Essenz "hörbar" zu machen. In dir schlummert ein großer Schatz, deine Essenz. Wer und was bist du "wirklich"? Entdecke deine Essenz und lebe sie.

von und mit Christine Weigl

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