essenzleben - essenzhörbar

essenzleben - essenzhörbar

Transkript

Zurück zur Episode

00:00:01: Herzlich willkommen zum Essenz-Lieben-Podcast.

00:00:06: Der Podcast, der die Essenz hörbar macht.

00:00:10: Möchtest du mehr darüber erfahren wie du es schaffen kannst dein volles Potenzial zu entdecken und das voller Freude zu leben?

00:00:17: Dann bist du hier richtig!

00:00:20: Ich bin Christine und ich habe mir vorgenommen Menschen auf ihrem Weg zur Essenz zu begleiten und ihre Essenz auch hörbar zu machen.

00:00:28: Falls du es nämlich noch nicht wissen solltest in dir schlummert ein großer Schatz.

00:00:36: Ich freue mich, dass du wieder dabei bist.

00:00:55: Die Essenz hörbar.

00:00:56: der Essensleben-Podcast.

00:01:00: Nach einer längeren Podcastpause die sich einfach ergeben hat weil mein Wirken in alle möglichen Richtungen geht und ich habe hier keine Taktik oder keinen Fahrplan, wie ich mein Unteranforderungszeichen Business führe.

00:01:20: und wenn ich spüre es kommt nicht aus der tiefsten Weisheit dann mache ich's auch nicht.

00:01:28: Und das gab zwischendurch mal eine Aufnahme die ich gemacht habe und dann kam ich nicht dazu sie online zu stellen.

00:01:35: und dann spür' ich nach zwei Wochen Es ist gar nicht mehr stimmig!

00:01:38: Und so ist der Podcast mir immens ans Herz gewachsen, ich spüre wie wichtig mir dieser Podcast in den letzten Jahren auch geworden ist.

00:01:53: Und so gibt es heute eine neue Episode die sich ganz stark mit meinem Alltag verknüpft und ich möchte euch ein bisschen einladen auch in euren Alltag hinein zu spüren dass das so viele Lernfelder für uns gibt so viel Spiritualität im Sein, einfach im alltäglichen Sein lebbar ist.

00:02:23: Und sehr oft und so habe ich mich auch in früheren Zeiten erlebt dass es nur dieses spirituelle Babel gab und dann diese andere Babel und das die spirituelle Bibel die sichere Ja, die war, wo ich mich auch richtig geborgen gefühlt habe und die andere, die gezogene Bubble war.

00:02:51: Also dort, wo Ich mich halt hinein zwingen durfte.

00:02:56: Irgendwann war das für mich ja fast ein Widerstand.

00:03:00: Es war natürlich schon immer wieder so das Gefühl Man möchte in diesem anderen Bewusstseinsebene vielleicht doch bleiben und hat extreme Sehnsucht nach diesem Licht.

00:03:14: Und dann heißt es halt wieder, dieses ganz normalmenschliche zu machen.

00:03:19: Auch bei meiner letzten Holotropen-Artenreise ging's sehr stark um dieses Thema, ja?

00:03:25: Um dieses sehr wunderbaren Wesen zu begegnen die Chance zu haben in dieser Inkarnation sehr stark das göttliche Fühlen zu dürfen Und diese Sehnsucht, dass das noch stärker wird natürlich.

00:03:40: Ja und dann auch dieses Haar mit dem Mensch sein.

00:03:47: Seit diesen Prozessen seit diesem Atem-Sessions spüre ich ganz deutlich wie sehe ich eigentlich die längste Zeit eh schon all das was sich mir aus der Spiritualität holen im Alltag integrieren wenn genau darum geht es.

00:04:04: wir erkennen unseren Weg, unsere Bereitschaft in der Verkörperung im Alltag.

00:04:13: Und dazu möchte ich euch eine kleine Geschichte erzählen aus dem Gemeindebau.

00:04:21: Gemeindebaussozialbau.

00:04:22: Meine Praxis ist in einem Gemeindebau, in einem Sozialbau.

00:04:28: Ich wohne auch gleich um die Ecke das heißt ich habe einen Außenbezirk von Wien, in diesem Fall in Ottergring für die jetzt nicht aus Wien sind dass ich das ein bisschen beschreibe.

00:04:39: Dort ist so mein Refugium, kann man sagen.

00:04:44: Da ist meine Wohnung, da ist meine Praxis und auch gar nicht soweit weg ist mein Gartenhaus.

00:04:50: Und somit habe ich ein Gretel, wo ich mich irgendwie heimisch fühle.

00:04:55: So will ich es mal nennen.

00:04:57: Viele Jahre hab' ich damit gehadert.

00:04:59: Warum?

00:05:01: Weil die Stadt sehr dicht ist.

00:05:04: Wien hat eine Serbe wie in Kent, kennt die Energie... Krantelenergie.

00:05:14: Man kann das nicht so global sagen, aber es hat schon ein bisschen eine Krantle-Energie.

00:05:18: Kranteln heißt manchmal mit einem negativen Blick aufs Leben schauen.

00:05:27: Es ist zwar nicht so ernst zu nehmen, aber trotzdem so ein bisschen negativ bewerten immer wieder.

00:05:36: Ein bisschen am Angel denken!

00:05:39: Und das ist so ein bisschen spürbar.

00:05:40: Ja, und somit habe ich auch immer wieder gehadert mit da in Wien zu sein und die Spüre einfach die letzten Monate ganz allgemein dass wir natürlich immer auch Ausrichtungen haben dürfen wo es vielleicht auch gut für uns wäre in einer vielleicht weniger dicht bewohnten Gegend meiner Energiearbeit zu machen.

00:06:01: dennoch hat mich aus irgendeinem Grund das Leben gerade daher gesetzt und es fühlt sich ja von der Basis sehr stimmig an weil wenn sich das nicht stimmig anfühlt, dann weiß man, wann da weitergehen.

00:06:13: Also nochmal zu diesem Gemeindebau und hätte gestern ein wunderbares Erlebnis und heute auch und möchte ich mit diesen Erlebnissen zeigen, warum was ich meine.

00:06:24: Gestern bin ich wieder am Weg zur meiner Praxis und auf der Straße sehe ich eine alte Frau dem Einkaufswagen.

00:06:33: So ein Erlebnisses hatte ich schon einmal, war aber eine andere Frau Vom Seen her gewusst, die gehört zu diesem Gemeindebau.

00:06:42: Ich bin auf sie zu und habe gesagt soll ich ihnen helfen das Wagerl reinzuschieben?

00:06:46: Und sie war sehr happy und hat mir dann gleich erzählt, einundneunzig.

00:06:51: Fünfunddreißiger Baujahr.

00:06:53: und das Erste was sie mir gesagt hat, war es für einen Glück dass sie damals im Krieg überlebt hat weil da hatte sie scheinbar beim Bombenangriff, sie war im Flakturm Und alle anderen waren verletzt oder auch viele tot und sie hatte nichts.

00:07:11: Also was für ein Glück!

00:07:13: So, Sie mit Ihren Einen Neunzeig nicht gut gehen können erzählt mir vom Glück in Ihrem Leben.

00:07:21: Dann hat sie mir erzählt dass sie halt schon sechzig Jahre in diesem Gemeindebau wohnt das extrem viel erlebt hat und dass sie einen Sechzig jahrelang verheiratet war.

00:07:30: Ich habe dann die Frage gestellt War das eine glückliche Ehe?

00:07:36: Also, na was?

00:07:37: Na was also das ist so dieses, da kann man sich gar nicht vorstellen.

00:07:42: Und dann hat sie halt so mich berührt und es berührt mich jetzt auch noch.

00:07:48: Er gesagt ja jeden Tag in der Früh haben Sie sich angeschaut und auch gespürt dass sie sowie Gott im anderen sehen.

00:07:58: Also das ging, dass du angeschaud und dass ich erkannt und oder ja also von das diese Einheit erkannt, Oneness sagen wir auch.

00:08:13: Und dann hat sie etwas gesagt und es hat mich auch zum Schwunzeln gebracht.

00:08:17: Sie war sechs Jahre vor der Ehe bei einer Kartenaufdeckerin.

00:08:22: Ich habe momentan nicht genau gewusst was sie damit meint, Kartenlegerin.

00:08:26: Also auch spannend dass das immer schon im Feld war.

00:08:29: heute machen wir halt Tarot oder Human Design oder wedische Astrologie oder Palenblatt Bibliothek.

00:08:35: Und sie war damals bei der Kartenaufdeckerin und sie gesagt, die Karten-AufdeckerIn hat ja damals genau das auch gesagt.

00:08:41: Also dass der Mann kommt, dass er auch älter ist als Sie ... und und und... Ja?

00:08:49: Und sie gesagt und das hat ihr geholfen auch an das Meer zu glauben, dass da einfach so viel mehr ist!

00:08:58: Und dann hat sie mich gefragt und sind sie verheiratet.

00:09:03: Ich habe gesagt ich bin geschieben Und sie, naja.

00:09:07: Das ist so!

00:09:09: Jeder hat da ein anderes Lebenspaket so und das fand ich so großartig von dieser Frau.

00:09:18: Wir haben unterschiedliche Energiefrequenzen in den Systemen und wir dürfen unterschiedliche Erfahrungen noch machen.

00:09:25: Dann hat sie gesagt ihre Kindheit war ganz schwer und ganz anspruchsvoll Sie hat es nicht so genannt, aber ich sage jetzt viel Dunkeles erkannt.

00:09:36: Sie hatte eine Stiefmutter und das war hart.

00:09:40: Aber dadurch konnte sie dann die Schönheit in der Beziehung erkennen.

00:09:43: also die Dunkelheit hat ihr das Licht gezeigt.

00:09:48: Und zum Schluss hat sie zu mir gesagt dass allerwichtigste im Mensch sein ist dieses Liebteinander.

00:09:58: und Es hat mich so zutiefst berührt Von dieser einfachen, weisen alten Frau.

00:10:10: Und da ist so viel drinnen!

00:10:14: Zuallererst ist er mal drin, dass wir ganz wichtig auf unserem Weg das du brauchen.

00:10:22: und vielleicht kennt ihr Martin Buber ein Philosoph der den Satz gesagt hat Der Mensch wird erst durch echte Begegnung mit dem anderen zum Ich.

00:10:33: Also wir brauchen dieses Du, um seine Essenz auch zu spüren.

00:10:37: Um Gott zu spühlen ist das im anderen Sichtliche viel einfacher für uns und das beziehen wir dann aber irgendwann noch mal auf uns.

00:10:46: Das fällt uns leichter die Schönheit auch im Anderen zu sehen als in uns selbst.

00:10:50: Aber dass es ebenso auch diese Übungen wir brauchen, dieses Gegenüber Es ist zutiefst Spiritualität verkörpert zu sein und das zu leben.

00:11:00: Wir brauchen die Begegnung Und ich möchte uns einfach alle damit darauf einladen, dahingehend mitnehmen dass wir viel mehr auch in diese Begegnungen gehen.

00:11:14: Wir haben soviel Angst vor den anderen und ich glaube das ist immens, immens, immense wichtiges!

00:11:24: Was da auch drinnen ist Wir brauchen uns nicht in die Höhle zurückziehen und dort den ganzen Tag meditieren, sondern indem wir hinausgehen und in die Begegnung gehen lernen wir diese Essenz kennen.

00:11:42: Natürlich ist es auch wichtig – und für mich ist es wichtiger denn je, dass ich meinen Saar dann am Machen meine Morgenpraxis.

00:11:50: Die hat sich intensiviert.

00:11:52: Es gibt Leute, die machen das nicht!

00:11:53: Das ist ja auch okay!

00:11:55: Ich kann nur von mir sagen... Wenn ich mich zu Gott setze oder zu dieser göttlichen und universellen, dann kann ich mich da aufladen.

00:12:04: Aber es brauche auch die Begegnung mit dem anderen um dieses Göttliche auch zu sehen.

00:12:13: in der Höhle sitzen und meditieren ist einfach.

00:12:16: Ich nenn's jetzt so.

00:12:17: Fordernd ist das mit anderen aber umso intensiver und lehrreicher Dieses Wording, naja das ist mir energetisch zu viel.

00:12:30: Das sind so viele Leute und da-da-da.

00:12:32: Ja ja natürlich ist es so.

00:12:34: Und wenn wir fein sind von unserem Wesen her gerne verwendet man auch diese Begrifflichkeit hochsensibel.

00:12:40: Natürlich macht das was mit uns aber im Menschsein ist das eigentlich nicht verankert.

00:12:47: Im Mensch sein ist die Begegnung verankernt.

00:12:51: Die Essenz erkennen in der Begegnung im gemeinsamen Sein und das finde ich genial.

00:12:59: Und was ich auch so genial finde, ist dass die Menschen immer schon losgelöst jetzt von der Religion oder von diesem aufgesetzten religiösen Kontext.

00:13:12: Wenn man sich denkt, die Frau, sie ist nach den Fünf und dreißig geboren, wenn die dann in den fünftiger Jahren bei einer Kartenaufdeckerin war, kann man sich vorstellen wie da auch die katholische Kirche war.

00:13:28: religiöse Kontext, das war ja immer sehr starren natürlich.

00:13:32: Aber dass die Leute immer schon mehr wissen wollten, darüber hinaus noch mehr wissen wollen, dass es immer schon so verankert war und dass das eine Selbstverständlichkeit-Weitkeit war von dieser Kartenaufdeckerin zu reden.

00:13:47: Dass man das gar nicht erwähnen braucht.

00:13:49: Das habe mich zutiefst berührt und dass wir unseren eigenen Wachstum einfach auch so in so Alltagssituationen erkennen können.

00:14:04: Und es tut uns gut, weil immer dann wenn wir auch in die Unterstützung gehen kriegen wir das sofort zurück.

00:14:13: Ich war sofort im Licht ich war sofort in der Kraft und das ganze hat ja vielleicht nur fünf bis zehn Minuten gedauert.

00:14:24: eine weitere Gemeindebaugeschichte.

00:14:26: Ich habe heute in der Praxis die Blumenbete vor der Stiegentüre quasi vorbereitet, weil ich Pflanzen einsetzen werde und da war ich halt damit zwanzig Minuten beschäftigt und dann sind doch einige Leute aus meiner Stiege aber auch aus einer Nachbarstiege reingegangen raus gegangen und ich bin ja sehr kommunikativ Ich kenne auch die einen oder anderen Geschichten von den Leuten und habe dann einfach nachgefragt.

00:14:58: Und so kam da echt eine wirklich schöne Energiezustande, bewertungsfrei dem Anderen gegenüberstehen und hinhören was er zu sagen hat und ihm etwas vom Herzen schenken.

00:15:16: Das ist eigentlich so einfach, offen sein dafür.

00:15:23: Wir sind alle eine Menschheit und wir brauchen alle diesen bewertungsfreien Raum, dass gesehen werden.

00:15:33: Von der Frequenz hat diese herzliche Rückmeldung dieser Frequenzen wie ein Geschenk für den anderen.

00:15:43: Und wenn wir das regelmäßig tun dann verändern wir unsere eigene Frequence aber auch die vom Anderen vielleicht nur kurzzeitig Aber die eigene an dieses Jahr, um die es uns in erster Linie geht und wir strahlen das in die Welt.

00:16:00: Und wenn das viele Menschen machen dann haben wir eine höhere Frequenz auf dieser Erde.

00:16:05: Dann werden wir das erreichen worum's gerade geht nämlich wie sagen auch einen Aufstieg.

00:16:10: Das heißt dass sich die Menschheit verändert, dass viel mehr erkennen worum es eigentlich geht.

00:16:19: Das ist dann noch vielen verschiedensten Ebenen Und deshalb war es mir wichtig, heute diese Sendung zu machen.

00:16:28: Ich werde ihr den Titel geben.

00:16:29: das kam jetzt während des Sprechens Liebteinander und dieses liebteinander ist dieser bewertungsfreie Raum um zu spüren dass wir eine Menschheit sind.

00:16:50: Darum geht's in diesem Sinne.

00:16:55: ich hoffe ich habe soweit alles was mir wichtig war so ein bisschen zusammengefasst Und ich kann euch sagen, es wird also so wie sich's grad anfühlt.

00:17:07: Wir sind vierzehn Tagen wieder einen Podcast geben und auch über den Sommer.

00:17:11: Ich wünsche euch eine wunderwunderbare Zeit!

00:17:19: Das liebt einander.

00:17:21: Alles Liebe!

Über diesen Podcast

Hallo, ich bin Christine und ich habe mir vorgenommen, die Essenz "hörbar" zu machen. In dir schlummert ein großer Schatz, deine Essenz. Wer und was bist du "wirklich"? Entdecke deine Essenz und lebe sie.

von und mit Christine Weigl

Abonnieren

Follow us