#158 Im Unvollkommenen liegt die Kraft: Warum wir aufhören dürfen, perfekt sein zu wollen
Du musst nicht vollkommen sein, um ganz zu sein. Diesem Gedanken nähert sich Christine über eine persönliche Erfahrung beim holotropen Atmen: In ihrer Wahrnehmung konnte eine unvollständige Hand Licht empfangen und weitergeben. Beim anschließenden Malen wurde dieses Bild für sie zum Ausdruck von Kraft und Ganzheit.
Themen dieser Folge:
- Christines persönliche Atemerfahrung und die Bedeutung der anschließenden Reflexion
- Perfektionismus und die Frage, wann Leistung genug ist
- Erkennen, ob du aus Freude, einem eigenen Bedürfnis oder dem Wunsch nach Anerkennung handelst
- Fehler stehen lassen, ohne dich mit ihnen gleichzusetzen
- Dich weiterentwickeln, ohne dich selbst abzuwerten oder deine Ziele aufzugeben
Ein Beispiel aus dem Alltag: Ein misslungener Apfelstrudelteig wird für Christine zum Anlass, den eigenen Zeitdruck und ihre Bedürfnisse wahrzunehmen.
Impuls zum Nachspüren: Wo in deinem Leben glaubst du, noch etwas erreichen, verändern oder verbessern zu müssen, bevor du gut genug bist? Und was ist jetzt schon da?
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