essenzleben - essenzhörbar

essenzleben - essenzhörbar

Transkript

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00:00:01: Herzlich willkommen zum Essenz-Lieben-Podcast.

00:00:06: Der Podcast, der die Essenz hörbar macht.

00:00:10: Möchtest du mehr darüber erfahren wie du es schaffen kannst dein volles Potenzial zu entdecken und das voller Freude zu leben?

00:00:17: Dann bist du hier richtig!

00:00:20: Ich bin Christine und ich habe mir vorgenommen Menschen auf ihrem Weg zur Essenz zu begleiten und ihre Essenz auch hörbar zu machen.

00:00:28: Falls du es nämlich noch nicht wissen solltest in dir schlummert ein großer Schatz Deine Essenz.

00:00:34: Wer oder was bist du wirklich?

00:00:36: Erkenne deine Essenz und liebe sie!

00:00:39: Viel Freude beim Hören!

00:00:54: Ich freue mich, dass Du wieder dabei bist – die Essenzhörber der Essenzleben-Podcast.

00:01:05: Meine Podcast entstehen ja immer aus Erlebnissen oder aus Downloads.

00:01:12: wenn ich etwas channel sage jetzt mal wo ich merke ah ja genau das sieht Und gestern war ich unterwegs in der Stadt in Wien und dann irgendwann einmal kam ganz stark sei dein eigener Maßstab.

00:01:29: Ich möchte die heutige Podcast-Episode ganze im Mittelpunkt stellen vom Gefühl her, dass wir der eigene Maßstabs sind und möchte ein bisschen darauf eingehen warum das Vergleichen uns eigentlich immer kleiner werden lässt und uns eigentlich auch aus der Energie raus katapultiert.

00:01:56: Also, ich glaube auch dass die Freiheit darin liegt sich selber der eigene Maßstab zu sein.

00:02:07: Gleichzeitig fällt uns das natürlich auch ganz schwer weil wir sind immer mit anderen Energien auch umgeben Und fangen dann an uns zu hinterfragen.

00:02:19: Das ist ja schon noch einmal gut.

00:02:22: Aber wir fangen noch an und dann zu vergleichen.

00:02:27: Und ich möchte heute so ein bisschen beleuchten, warum das ja wirklich überhaupt nichts bringt auf Wienerisch!

00:02:36: Es bringt überhaupt nix, ja?

00:02:40: Das ist mir ein Anliegen weil... und das war gestern sehr stark bei mir da dass wir alle in unserem ganz eigenen Lebensrhythmus leben, dass wir alle einen unterschiedlichen Lebensrucksack haben und das es heißt sich mit diesem Lebensruxack auseinanderzusetzen.

00:03:04: Und wenn wir uns vergleichen mit anderen Rucksäcken dann schmeißt uns das in irgendeiner Form ja auch aus der Selbstachtung heraus.

00:03:16: ich glaube jeder kennt dieses Gefühl.

00:03:18: man sieht jemanden der ist Jetzt zum Beispiel erfolgreicher.

00:03:24: Ich nenne es jetzt mal so, ihr wisst was ich mein.

00:03:29: Vielleicht auch spiritueller?

00:03:31: Auch das haben wir ja!

00:03:34: Was der für Erlebnisse hat... Der ist mutiger, der ist zufriedener, der ruht mehr in sich als das kommt und das beginnt alles so im Kopf.

00:03:44: Und dann kommen so Sätze alte Glaubenssätze, ich bin noch nicht soweit, vielleicht auch mit mir stimmt etwas nicht, warum gelingt das anderen und mir nicht?

00:03:58: Also da kommen so viele alte Sätze in uns hoch.

00:04:02: Und das darf auch da sein.

00:04:03: Das heißt jetzt ich meine es nicht damit dass wir das... Dass wir so tun naja nein ab heute gibt's die Glaubenssätze nicht mehr und sondern Es geht darum dass es uns auffällt in dem Moment wo wir bemerken aha Da kommt dieses System und einmal durchatmen ist schon so ein kleiner Transformations-Heilungsprozess in Gange.

00:04:33: Und eigentlich ist dieses Vergleichen auch unfair, weil ich nehme jetzt mal das Beispiel her also einige von euch kennen es ja dass sich so ein Thema mit dem Autofahren hatte.

00:04:50: Aber es ist ja nicht nie, wenn man ein Thema hat und ein Angstbesetzes-Thema hat.

00:04:55: Dann ist es transformiert im System aber die Wurzel ist noch wie so ein Kerngerüst da, aber dann geht uns nicht mehr.

00:05:04: Und was ich früher ganz stark hatte, so meinen Zwanziger... Ich habe das so bewundert!

00:05:10: Da hatte ich eine Kollegin, eine kerntener Kollegin.

00:05:13: Die ist jedes zweite Wochenende von Wien nach Kärnten nach Klagenfurt gefahren mit ihrem eigenen Auto wieder zurück.

00:05:20: Und ich, für mich habe Verglichen, haben wir gedacht und für mich ist es schon die größte Herausforderung durch Wien in den Zweiundzwanzigsten Bezirk zu fahren.

00:05:33: Also vom Sechzehnten in den Zweihundzwannzigsten, das ist eine längere Strecke.

00:05:37: So nenne ich jetzt mal!

00:05:39: In dem Moment bin ich mir vorgekommen wie das letzte Dummel auf der Welt.

00:05:46: Das gibt's in vielen Nussen.

00:05:48: Für einen Für mich ist es zum Beispiel relativ easy, nach Indien zu fliegen.

00:05:56: Da habe ich nicht viel Ängste für jemanden anderen.

00:06:01: Ist das vielleicht ein großes Angstthema?

00:06:05: Für den ist es vielleicht schon eine Herausforderung, ein paar Tage irgendwo hinzufahren wo er in ein neues Feld hineinkommt, wo er noch nicht kennt und so ist das ganz ganz unterschiedlich.

00:06:21: also ist es eigentlich ganz unfair, unserem eigenen Wesen gegenüber da in die Bewertung und ins Vergleichen zu gehen.

00:06:39: Und ihr kennt das glaube ich.

00:06:46: Entscheidend ist welche Bedeutung oder was für ein Gefühl beim jeweiligen Halt auch hochkommt.

00:06:58: und vielleicht beschäftigt mich das so sehr weil mir ganz intensiv mein eigenes wedisches Schad anschauen, also die Energie des Lichts um mich praktisch lese oder auch von anderen Menschen und dann sehe ich wie unterschiedlich mit was für unterschiedlicher Energie wir hierher kommen.

00:07:25: Und dann dürfen wir uns zu dieser Energien drehen und eigentlich nur auf die eigene Energie schauen die eigenen Schritte wahrnehmen und da ist es auch wichtig.

00:07:37: Es braucht nicht die Megaschritte, das kann mal sein aber es darf in kleinen Schritten sein und da sind wir ja auch sehr ungeduldig mit uns.

00:07:50: Ich kann da auch ein super Beispiel bringen wo ich das sehe gerade wenn man Plätze herrichtet Also angenommen, du hast eine neue Wohnung und musst dich herrichten.

00:08:01: Dann will man eigentlich von heute auf morgen alles

00:08:04: haben.".

00:08:05: Aber das geht halt nicht!

00:08:06: Weil die Küche muss man bestellen, das dauert... dann braucht man jemandem vielleicht ja was montiert, es kann vielleicht nicht jeder usw.

00:08:14: Und das wächst.

00:08:18: In diesem Entwicklungsprozess kommen noch neue Ideen.

00:08:21: Das heißt wenn du Schritt für Schritt machst, kannst du plötzlich eine andere Perspektive bekommen neue Ideen.

00:08:29: Also darfst du deinen eigenen Rhythmus dann auch noch mehr Raum geben?

00:08:37: Und ich glaube, dass das ganz wichtig ist und jeder Mensch trägt eben eine andere Geschichte mit sich!

00:08:46: Ich beobachte das ja auch.

00:08:48: so beliebt dieses Money Mindset quasi noch nicht.

00:08:55: Ich weiß nicht, da gibt es ja auch so Aussagen von du musst im Monat zehntausend Euro einnehmen und das macht einen immensen Druck.

00:09:05: ich finde die Ursprungsidee ist gut weil wir begrenzen uns ja total.

00:09:09: wenn wir unser Energiesystem begrenzten dann kann natürlich keine Fülle kommen.

00:09:14: Das ist einfach ganz logisch gesetzter Resonanz.

00:09:17: aber es kann auch keine Fühle kommen.

00:09:20: vollkommen auf das ausrichten und vollen druck aufbauen ja und man sieht dass sehr gut in ihn auch in Im im chart, dass manche menschen halt ein stärkeres ich sage es jetzt mal materielle Feld haben in ihrem Also denn dann geht's halt in dieser inkarnation oder kann man sehen eher um wohlstand und um die dinge zu materialisieren, aber jetzt Materie und bei denen geht das auch viel schneller und leichter möglicherweise.

00:09:59: Und es ist auch wichtig dass wir uns damit nicht begrenzen.

00:10:02: Naja in meinem Horoskop da ist ja so quasi ein Armutsgelübter abgeben.

00:10:07: Das dürfte darfst du auch nichts sein!

00:10:08: Aber ich will damit sagen... Es ist alles irgendwie unterschiedlich.

00:10:14: Sonst entsteht ganz viel Druck Und dann katapultieren wir uns ja erst recht raus.

00:10:20: Also es geht darum, das eigene Energiefeld zu entfalten, dann darf alles fließen.

00:10:29: und wenn wir auch so diesen Fokus manchmal ausrichten auf andere Dann dürfen wir auch nicht vergessen dass wir deren Energiefelder auch unmittelbar nicht kennen.

00:10:42: Wir können's natürlich schon noch spüren!

00:10:44: Wir kennen deren Geschichte nicht.

00:10:51: Deshalb können wir auch Ihre Schritte nicht mit den unseren vergleichen.

00:10:58: Also dem einen kostet ein Gespräch viel Mut, für den anderen ist das überhaupt kein Problem.

00:11:06: Ich gebe mir zum Beispiel ja von mir.

00:11:08: Ja ich war immer schon sehr kommunikativ obwohl ich sehr isoliert lebe und mich sehr gerne zurückziehe und über Tage am besten mit niemandem spreche.

00:11:21: Das ist mein Ursprungs... Meine Ursprungsenergie, die ist auch da.

00:11:25: Aber ich bin noch ganz stark kommunikativ und überall wo ich hinkomme... ...ist das für mich dann ganz klar dass das kommt aus mir heraus?

00:11:36: Der andere hat es nicht!

00:11:37: Er hat ein bisschen Angst doch mit anderen zu sprechen.

00:11:41: Ja also ich... Und beides ist gleich wertvoll Beides ist vollkommen bewertungsfrei zu sehen.

00:11:51: Beides is da immer mit diesem aha ja so.

00:11:55: Ich glaube, das ist so wichtig.

00:11:56: Es geht jetzt sich darum.

00:11:57: Boah, kommunikativ!

00:11:58: Seine ist super und ich weiß es eh nicht.

00:12:01: Ich möchte jetzt einfach noch einmal beleuchten.

00:12:05: Und dieses Vergleichen kostet einfach Selbstachtung.

00:12:11: Das ist eigentlich das Traurigste am Vergleichen.

00:12:14: Wir verlieren dann den Blick auf was wir bereits sind kreiert haben, was wir bereits auch transformiert haben.

00:12:29: Was wir bereits ganz in unserem Seil ausstrahlen und man könnte doch sagen Mangel.

00:12:38: Wir sehen nur das, was uns fehlt unter Anführungszeichen.

00:12:47: Wir vergessen die Transformation der Entwicklung und diese kleinen Gipfel Erklimmung oder wie sagt man da?

00:13:03: Gipfelsturm.

00:13:04: Ich weiß es nicht, ja!

00:13:05: Du weißt was ich mein.

00:13:09: Und dann verlieren wir langsam auch diese Selbstachtung und ich glaube sagen zu können dass am spirituellen Weg dieser Vergleichsfalle sehr groß ist.

00:13:24: Wir vergleichen auch unsere Meditationen.

00:13:29: Das fällt mir dann auf wenn man in so einem Gruppensetting ist und man reflektiert Und dann hat der eine, die Uhr mega und der Anführungszeichen Erlebnisse um uns selber ist einfach nur vorwärts in Meditation vorbei ist.

00:13:44: Ja?

00:13:45: Und dann kommt dieses Boah!

00:13:47: Ja so... Auch alles ist wertvoll immer alles auch als es gehört zum Prozess zu sehen.

00:13:56: Das geht ja nicht manchmal auf den Nerv aber das ist so.

00:14:00: oder auch unsere Intuition vergleichen unserer Intuition mit einer anderen unsere Bewusstseinsentwicklung.

00:14:09: Warum macht die diese Erfahrungen und ich nicht?

00:14:14: So, dieses Ah!

00:14:14: Die sind weiter und so... sich wirklich von dem lösen.

00:14:21: Lösen lösen und sich selbst sehen.

00:14:25: Vielleicht hat man vorüber gar nicht drücksitzen können.

00:14:27: jetzt kann man einfach sitzen und einfach nur mal atmen und spüren.

00:14:33: Spiritualität kennt keine Rangliste kein Wettbewerb und es gibt auch keine Mitteilie.

00:14:47: Vielleicht dürfen wir da einfach mehr Geduld und Mitgefühl ins Feld bringen?

00:14:54: Und dann habe ich mich gefragt, weil ich kenne das natürlich aus meinem eigenen Sein Warum vergleichen wir uns überhaupt?

00:15:05: Warum fällt so ein schwer den eigenen Weg einfach nur zu gehen uns auf uns zu fokussieren und eigentlich gar nicht auf den anderen dann zu schauen.

00:15:19: Ich glaube, dass die Antwort extrem tief liegt weil ein Satz da mich sehr berührt und bewegt hat Die Fähigkeit Schönheit als Ausdruck von Wahrheit zu empfinden.

00:15:37: ich glaube nämlich genau das darum geht denn wenn wir uns mit den Anderen vergleichen Wenn wir unsere eigene Schönheit nämlich dann genau nicht mehr wahrnehmen, weil deshalb schauen wir ja auf dem anderen.

00:15:50: Wir sehen nicht was bereits da ist und wie immens berührend und schön das ist?

00:15:59: Dann verlieren wir uns und wir erkennen diese Schönheit einfach nicht!

00:16:04: Und damit meine ich natürlich nicht dass aussehen... Ich mein einfach die Schönheit des Wesens dieses Echtsein auch verletzlich sein, dieses Güttige Die Art wie wir Auch lieben.

00:16:19: Einfach vielleicht auch die Art, ja einfach Mensch zu sein.

00:16:28: Wir verbinden leider sag ich jetzt mal Schönheit oft vom Kopf her und damit meine ich das hat etwas mit Perfektion und Leistung und Erfolg zu tun.

00:16:42: Und dann wenden wir uns eigentlich von dieser Schönheit ab Denn schön ist wenn jemand echt ist seine Herzqualität, dass was er ist immer mehr ins Leben einfließen lässt wenn er mit der Angst weitergeht.

00:17:04: Immer weiter geht vielleicht auch diese scheinbare Scheitern wieder aufsteht.

00:17:11: all das sind so glaube ich Qualitäten die die Schönheit beschreiben.

00:17:16: und für mich ist es halt und deshalb dieser Satz diese Fähigkeit, Schönheit als Ausdruck von dieser innersten Weisheit zu sehen.

00:17:29: Und ja, das berührt mich auch zutiefst weil dann in dem Moment jetzt gerade natürlich spüre ich mich grad wunderschön, weil ich hier sitze, authentisch bin und die innerste Weisheit sprechen lass!

00:17:50: Und wenn ich diese innerste weisheit diese Wahrheit immer wieder berühre, spüre.

00:17:59: Dann braucht es dieses Vergleichen nicht und dann kommt auch dieses Gefühl.

00:18:05: da sage ich ja auch gerne Ich bin du, Du bist ich.

00:18:08: Es gibt nur eine Frequenz Eine Energie Dann kann ich dem anderen auch das Schöne viel leichter zugestehen Dann darf der andere schön sein Ohne dass sich dann irgendwie kleiner werde Denn die Wahrheit vom anderen nimmt meiner Wahrheit natürlich auch nichts weg.

00:18:30: Das ist auch ganz wichtig, ganz im Gegenteil!

00:18:33: Die Schönheit vom Anderen erinnert mich ja eigentlich an meine eigene Schönheit.

00:18:39: Also vielleicht besteht ja unsere Aufgabe gar nicht... Ich mache jetzt apostrophe besser zu werden als der andere.

00:18:52: Vielleicht besteht sie ja darin immer mehr wir selbst so werden immer mehr diese innerste Weisheit als das eigene zu erkennen und das als den eigenen Maßstab zu sehen.

00:19:20: Unseren Weg so zu gehen, unser Tempo so zugehen Denn dort wo wir dieses selbst wahrnehmen da ist die Schönheit einfach Zuhause.

00:19:36: Und wo wir eben diese Schönheit wahrnehmen der verliert Das vergleichen auch macht So wünsche ich uns dass wir immer mehr erkennen ganz viel mehr sind, das ist ein Satz den ich schon tausende Mal gesagt habe.

00:19:54: Dass wir erkennen dass wir nicht nur der Körper sind, ein Teil auch ist... Wir haben natürlich eine Identifikation damit.

00:20:02: deshalb sind wir Menschen.

00:20:03: aber im Grunde sind wir nicht der Körper und nicht der Verstammt, nicht die Emotion.

00:20:06: Wir sind mehr!

00:20:07: Wir sind ein Feld von Energie Das Verkörperdiss Eine Lichtverkörperung Und diese ist wunderschön.

00:20:18: Ich freue mich Weiß, dass du jetzt fühlen kannst.

00:20:22: Dass du schön bist und das freut mich!

00:20:26: In diesem Sinne wünsche ich dir weiterhin eine gute Zeit einen wunderbaren Sommer.

00:20:32: Es war mir ein Anliegen darüber jetzt zu sprechen.

00:20:35: Jetzt fühlt sich jetzt auch irgendwie leichter an ganz lustig Und ich schicke dir Herzensgröße aus Wien Om Namaschevaya Effata Deine Christine.

Über diesen Podcast

Hallo, ich bin Christine und ich habe mir vorgenommen, die Essenz "hörbar" zu machen. In dir schlummert ein großer Schatz, deine Essenz. Wer und was bist du "wirklich"? Entdecke deine Essenz und lebe sie.

von und mit Christine Weigl

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