essenzleben - essenzhörbar

essenzleben - essenzhörbar

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00:00:01: Herzlich willkommen zum Essenz-Lieben-Podcast.

00:00:06: Der Podcast, der die Essenz hörbar macht.

00:00:10: Möchtest du mehr darüber erfahren wie du es schaffen kannst dein volles Potenzial zu entdecken und das voller Freude zu leben?

00:00:17: Dann bist du hier richtig!

00:00:20: Ich bin Christine und ich habe mir vorgenommen Menschen auf ihrem Weg zur Essenz zu begleiten und ihre Essenz auch hörbar zu machen.

00:00:28: Falls du es nämlich noch nicht wissen solltest in dir schlummert ein großer Schatz Deine Essenz.

00:00:34: Wer oder was bist du wirklich?

00:00:36: Erkenne deine Essenz und liebe sie!

00:00:39: Viel Freude beim hören.

00:00:52: Ich freue mich, dass Du wieder dabei bist.

00:00:56: die Essenz hörbar der Essenzleben.

00:01:01: ich bin gerade frisch zurück aus Rom Aus Italien.

00:01:06: Ich war am Franziskus Weg zu Fuß unterwegs mit einem kleinen Rucksack.

00:01:12: Diesmal waren es nur hundert Kilometer.

00:01:14: Die letzte Etappe Für dieses Jahr begonnen hat das Ganze schon von Florenz weg bis Assisi, Assisi-Rom.

00:01:25: Und dieses Mal war es eben kurz vor Rom in sechs Tagen Richtung Rom.

00:01:33: Warum mache ich das jedes Jahr?

00:01:35: Warum mache Ich mich immer auf neuer Wege auf?

00:01:40: Warum bringt mir das auch was im Alltag?

00:01:43: Das möchte ich heute so ein bisschen beleuchten, aber auch Was so Erkenntnisse am Weg waren, immer wieder auch sind.

00:01:52: Aber Heuer ganz besonders... Auch dann in Rom wo ich sehr berührende, tiefgreifende Erlebnisse in einer Kirche hatte eigentlich in zwei Kirchen aber in der einen ganz besonders was das mit mir gemacht hat warum mich sehr viel parallel nach Heuer gefunden habe zu meinem bisherigen Suchen Nach der Wahrheit.

00:02:21: All das möchte ich heute mit euch so ein bisschen teilen, euch erzählen von meinen letzten zwei Wochen.

00:02:27: Ja... Bin sehr erfüllt gerade!

00:02:30: Ich bin sehr voll, bin sehr reich, beschenkt.

00:02:38: Spür wie mein Leben sich die letzten Jahre stark verändert hat.

00:02:48: Ja, von der... eigentlich ganz stark in die Annahme was da ist und zu sehen das bereits alles da ist.

00:02:54: Und ich weiß dass das Pilgern mir dabei immens geholfen hat und mir auch immer wieder hilft Dogmen über den Haufen zu hauen Konzepte über den Hafen zu hau'n Frei zu werden verhaftungsloser zu werden.

00:03:19: Und das ist, glaube ich etwas was wer so im Yoga drinnen ist oder auch in von der wedischen Richtung sehr stark kommt.

00:03:27: da wird immer von Vairagia gesprochen dass wir nennen das die Verhaftungslossigkeit dass wir uns trennen Von dem von dieser Sehnsucht Leidenschaft von den verhaftet sein an diesen Wünschen und der Materie.

00:03:43: ja und es ist leichter gesagt als getan Aber es ist im Grunde der einzige Weg, um in die Fülle zu kommen, die bereits da ist.

00:03:58: Also ins Glücklichwerden zu kommen.

00:04:02: Im Außen werden wir's nicht finden und je mehr wir unser Glück vom außen abhängig machen also jetzt von materiellen Dingen oder auch von anderen Menschen oder von Projekten desto weniger wird das passieren.

00:04:20: Und das Kurile ist aber, je mehr wir das loslassen desto mehr kommen aber auch wieder Dinge in unser Leben.

00:04:28: Ja also es ist jetzt nicht so, wir gehen ganz in die Verhaftungslosigkeit und wir brauchen nichts und leben in Armut?

00:04:35: Nein nein!

00:04:36: Das ist es nicht sondern... Wir spüren dass alles in uns bereits da ist und wenn wir das spülen gehen werden die Dankbarkeit in die Fülle ist die Frequenz eine andere und dann ziehen wir das an, was für uns bestimmt ist.

00:04:52: Ich glaube das ist ganz wichtig.

00:04:56: Heuer war es so dass ich wirklich ganz besonders mit leichtem Gebäck unterwegs war.

00:05:01: Es waren fünf Kilo.

00:05:02: man sagt zehn Prozent vom Körpergewicht sind für Waldwanderwege oder fürs Pilger ideal.

00:05:08: Ich wiegst sechsundfünfzig, fünfundfünfzig, sechsundgefünfzig Kilo.

00:05:11: Das heißt fünf und ein halb Kilo sind perfekt.

00:05:18: mit leichten Rucksack am Weg zu sein, hat heuer besonders viel bei mir ausgelöst.

00:05:25: So dass ich wollte sogar im Kleiderkasten schon vielleicht ein Viertel ausgemistet habe und ich werde das weiterhin machen weil ich spüre was es für einen Mehrwert hat.

00:05:40: ja wir kennen das eh alle ist er ein halb in den letzten Jahren geworden dieses Minimalisieren und so weiter, aber das hat wirklich was.

00:05:50: Aber ich glaube man sollte es einfach dann machen wenn man es auch wirklich spürt.

00:05:55: also dieses mit leichten Gebäck durchs Leben reisen sich nicht zu viel zu verstrickten in Dinge Das ist etwas was uns auf jeden Fall im Glücklichsein unterstützen kann.

00:06:18: Ja, ich kann es euch gar nicht beschreiben was das für ein Moment ist wenn man in der Früh aufsteht einfach nur diesen kleinen Rucksack nimmt und drauf losmarschiert.

00:06:29: Und das ist doch Übung.

00:06:31: Ich sage jetzt mal vor zehn Jahren bin ich nicht gebilgert da habe ich ein bisschen eine Pilgerpause gehabt.

00:06:37: Ich sag jetzt mal von zwanzig Jahren da bin ich das erste Mal in den ersten Jahren weil ich das erst einmal auf so einem Pilgerweg damals der Jakobsweg einige von Euch wissen das ja schon.

00:06:46: aber Wie sehr ich da erstens wie viel ich mit hatte und zweitens, wie nervös ich war den falschen Weg zu gehen.

00:06:55: Wie nervös Ich war dass irgendwas passieren konnte.

00:06:59: Und für mich was heuer so schönzusehen einfach in diesem Vertrauen Dass eh alles so kommt wie es kommen soll.

00:07:09: und ein Beispiel kann ich euch sagen Es war an einer der vorletzten Touren oder Bildertage.

00:07:17: Es war eine wunderschöne Stadt, kleinen Stadt und der Vermieter der kleinen Wohnung hat dann gesagt ja es gibt heute im Ort eine Prozession.

00:07:32: Und wenn wir da Lust haben kann man gern teilnehmen und so fügen sich die Dinge an.

00:07:39: mein Wunsch wahr im Vorfeld an so einem typisch italienischen, spirituellen Festteil zu nehmen.

00:07:51: Und genau das ist ohne dass es irgendwie organisiert war einfach gekommen.

00:07:56: also wir dürfen vertrauen dass die Dinge kommen und das war dann nicht richtig richtig schön diese Zeremonie mitzuerleben.

00:08:08: Prozession und dann anschließend noch Wunderbares Essen auch.

00:08:15: Ja, also es war ja... Also was ich euch einfach noch sagen will Es ist gut wenn wir Leben üben und das ist für mich eben Pilgernis für mich das Leben übend Und also eine Herausforderung natürlich.

00:08:32: Es ist eine Herausforderungen Das zu machen.

00:08:37: Aber Ich meine wenn ich jetzt so nachdenke So ein herklammlicher Urlaub, das kenne ich gar nicht mehr.

00:08:48: Weil ich erarbeiten, indem sie ihn auch nicht kennen, wenn gleichlich natürlich Arbeiter wirken.

00:08:53: Aber es ist eigentlich alles mein ganzes Leben besteht dann irgendwie aus dem Weg und ich könnte mir das gar nicht vorstellen.

00:09:02: Es gibt Leute die fahren auf irgendwelche Clubs möglicherweise.

00:09:07: Ich weiß nicht, ob man das überhaupt noch macht aber in der Zeit lang gab es das ja noch diese All-Inklusiv-Clubs und ich will das gar nicht bewerten oder abwerten oder so sondern ich meine nur damit irgendwie hört sich dann irgendwann mal am Weg verändern sich die Dinge interessanterweise Ja genau Ja!

00:09:30: Ich möchte euch etwas erzählen was mich im Rom bewegt hat.

00:09:34: In Rom war für mich irgendwann mal klar, abgesehen davon dass ich diesmal in den Vatikan hineingegangen bin um das mal zu spüren.

00:09:47: Als Pilger ist es recht einfach weil du ein Pilgerpass hast und dann auch an der Schlange vorbeigehen kannst und das ist wunderbar.

00:09:55: man kriegt sogar eine Pilger-Uhrkunde was sehr berührend war und es gab dann einen Messer an der wir teilgenommen haben.

00:10:10: Diese Energie bei dem Hauptaltar ist, kann sie einfach nicht beschreiben.

00:10:18: Also man spürt eine immens hohe Schwingung und auf der anderen Seite spürte man aber auch – das war für mich ganz krass – das Kleinhalten dieser Schwingungen.

00:10:28: Also sprich da ist eine immense Kraft da, was halt sehr oft die Religionen machen Sie halten den Menschen klein, das Bewusstsein klein.

00:10:40: Die wollen ja nicht, dass da mehr wird.

00:10:42: Die wollen unterdrücken.

00:10:43: auch alle Religionen ist egal wo und das war für mich eine ganz ganz interessante Kraft die ich da wahrnehmen konnte.

00:10:54: Ja Und das habe mich auch irgendwie beschäftigt und Dann war eines morgens für mich klar Ich mich zieht in eine ganz spezielle Kirche eigentlich in mehrere aber in einer ganz speziell und es ist die kirche wo der heilige Ignatius von Loyola begraben liegt.

00:11:16: Vielleicht wissen es einige von Euch, ich bin stark verbunden mit dem Ignatios, da ist ein Heiler gewesen und sehr großartiger Heiler und ich habe den noch in einer Phase, intensiv auch Bilder bekommen hat, war der sehr präsent.

00:11:40: Auch wenn ich Sitzungen habe immer wieder präsend und so hat es mich in diese Kirche gezogen.

00:11:54: Ich war sowas von überwältigt, von dieser Energie und von dieser Berührtheit.

00:12:01: Ich bin dann dort in Meditation gegangen – sehr versunken!

00:12:06: Und wie eigentlich bei einem Atemprozess beim Holtruppenatmen ganz tief in Bilder hineingekommen, die mich sehr berührt haben.

00:12:18: Sehr starke Verbindung zu dieser Energie vom Ignatius von Loyola und einfach zu erkennen auch wie viel mehr wir Menschen wirklich sind, wie viele Verbindungen wir auch haben und dass wir uns das nicht einbilden sondern dass es einfach da ist Dinge spüren können, Energie spülen können.

00:12:45: Und ich war glaube ich eine Stunde, eineinhalb Stunden in dieser Kirche habe dort einfach tief meditiert und mich sehr verbunden gefühlt mit dieser Frequenz.

00:13:02: Und warum?

00:13:02: Jetzt könnte man sich fragen, na ja, warum macht man das um?

00:13:04: was ist es... Eigentlich ist es nichts anderes.

00:13:08: Einer setzt sich zu einem Baum und fühlt sich mit dem Baum total verbunden.

00:13:13: Und das ist eine Frequenzanhebung, es ist nichts anderes.

00:13:18: Das heißt da gibt's irgendwas was das Herz öffnet und man könnte sagen dass Lampenschirmodell wird ausgedünnt.

00:13:26: Man sieht die Essenz, man spürt sich selber mehr in dem was man isst.

00:13:31: Man muss das auch nicht verstehen sondern es geht einfach nur, dass man irgendwie reiner klarer wird.

00:13:38: und für mich ist es eine Möglichkeit mehr zu meiner Essenz zu finden.

00:13:42: Ich habe mehrere Tools für mich gefunden unter anderem eben die Möglichkeit des Hyolotropenatmens.

00:13:51: aber auch in Verbindung gehen mit so Energien das ist das gleiche.

00:13:55: wenn ich in einem indischen Tempelsitzer in meinem Schieber-Tempel in Trivandrum, dann habe ich eine ähnliche Verbindung.

00:14:02: Dann spüre ich das genauso.

00:14:05: Ich spüre mich verbunden mit dieser Energie und wo wir das machen und wie wir es machen?

00:14:12: Ob wir jetzt eben vor dem Baum sitzen oder der Kirche sitzen im Tempel sitzen – und das geht gar nicht!

00:14:18: Und damit möchte ich auch sagen Es geht nicht darum was wir dafür Konzepte im Hintergrund haben.

00:14:25: Es geht darum, was wir spüren und was wir fühlen.

00:14:29: Und wenn wir spürten, dass es uns besser geht, das es uns anhebt dann hat es einen Mehrwert für uns.

00:14:38: Punkt fertig!

00:14:40: Das zweite, was ja berührend war eine Kirche die der Theresa von Avila einer mystiker Ringe widmet ist mit der ich auch stark in Verbindung gehe.

00:14:53: Und dort war für mich ganz spannend und das meine neue Erkenntnis, am Hauptaltar war nicht Jesus sondern Teresa.

00:15:02: Das war mir dann klar dass auch in der katholischen Kirche ja ganz stark diese Schakte-Energie ist also diese Frauenenergie dieses Mutter Maria in verschiedenen Variationen.

00:15:15: In der einen Kirche es war auch ganz interessant hat uns die eine erklärt Das ist die Maria.

00:15:20: Da ist sie ganz rein und bei einem anderen Bild war sie in Trauer, also so wie wir das auch kennen da ist vielleicht Kali oder Sturga gibt es das auch im katholischen nur wird das dort halt nicht so beleuchtet.

00:15:36: vielleicht ja?

00:15:37: Und natürlich ist bei vielen von uns die katholische Kirche ich nehm's jetzt mal so ja bis es.

00:15:43: von daher komme ich im Ursprung.

00:15:45: Also ich bin jetzt nicht katholic erzogen worden Aber es ist trotzdem mein Ursprung, aber das ist uns irgendwie abtrainiert worden.

00:15:53: Im Mittelalter waren einfach so viel grausliche Sachen... Das zieht sich bis heute und dann wisst ihr eh viele Missbrauchsgeschichte und alles Mögliche was man da gefunden hat in den letzten Jahren, Jahrzehnten dass sich viele weggedreht haben.

00:16:07: Aber im Grunde die Grundenergie ist genau wie woanders auch!

00:16:12: Es ist alles dieselbe, the same gleiches Konzept dahinter.

00:16:25: Und diese Theresa von Avila hat auch etwas beschrieben, sie nennt es die innere Burg und das kann man vergleichen mit so ein bisschen den Körpern meinem Lampenschirmodell.

00:16:43: ich habe mich damit schon ein bisschen beschäftigt.

00:16:48: Es berührt mich zutiefst, oder ich bin eine Zeit lang auch sehr in die deosofische Gesellschaft hineingetaucht.

00:16:57: Und da gibt es auch die NEPESSO heißt sie glaube ich weiß nur was richtig ausspricht.

00:17:04: Die hat auch über die verschiedenen Körper geschrieben ja?

00:17:07: Oder vielleicht kennt ihr auch Helene Plawacki, die sich auch intensiv...die war dann auch in Indien und hat sich mit der wedischen Richtung beschäftigt.

00:17:17: aber Alle beschreiben eben so, dass der Mensch mehr ist.

00:17:25: Und die innere Burg beschreibt halt auch, dass da Räume in dieser inneren Burg sind, die vielleicht dunkel sind.

00:17:32: Also Anteile wie am Lampenschirmodell auch Flecken sind und die dunkels sind.

00:17:37: Erst wenn wir uns mit dem beschäftigen können wir erkennen das es da in der Mitte ein Licht gibt eine Essenz gibt.

00:17:44: also was diese große Erkenntnis für mich war, dass man genau das auch findet.

00:17:57: Diese verschiedensten Körper, die genauso in der katholischen Richtung oder von diesem Mystiker aus dieser Zeit haben alle so gelebt, sechzehntes Jahrhundert, glaube ich, da Ignatius von Loyola, Theresa von Lysieux weiß sich nicht wahrscheinlich so rund um diese Zeit oder Theresa von Avila.

00:18:19: Theresa von Lisieux war dann glaube ich ein bisschen später, die kennt sie vielleicht auch.

00:18:24: Die ist sehr früh gestorben und hat sich mit Meditation beschäftigt.

00:18:31: Im Grunde haben sich die beiden also Theresa von Lissieux und Theresa von Avala sehr viel mit Medidation auch beschäftigt und ich finde einen Ausspruch so schön von der Therese von Avila gebet, heißt nicht denken sondern viel lieben.

00:18:50: Und es geht eben nicht darum den Verstand wegzudrücken, sondern auf diese tiefe Ebene zu gehen in dieses Tiefe versinken zu gehen und beten ist eigentlich nichts anderes wenn sie vom Beten spricht als tiefe Meditation.

00:19:12: das, was für mich ganz wichtig im Moment gerade ist.

00:19:16: Dass ich mir Konzepte von diesen verschiedensten Richtungen anschaue und jetzt im Moment grad spüre ich so dieses Ah!

00:19:24: Das ist ja genauer wie dort.

00:19:26: Ist es da?

00:19:27: Ich habe immer schon Bibel auch mit den medischen Schriften verglichen und so weil das war immer für mich klar... Da gibt's ja sehr alles eins.

00:19:35: Und jetzt spüre noch mehr so dieses Es ist eh alles eins wir finden überall die gleichen Antworten.

00:19:43: Auch am Ende des Tages ist es wichtig die Konzepte loszulassen, Dogmen loszulesassen und das wahrzunehmen was wir in uns spüren.

00:19:59: Und ja ich bin erfüllt!

00:20:03: Ich bin einfach erfüllt die Möglichkeit zu haben mich mit dem Sein zu beschäftigen und den Weg zu gehen eben so wie ich ihn gehe.

00:20:19: Und etwas ganz Lustiges war auch am Weg, wir haben ganz viel Schafe auch am weg gesehen.

00:20:31: Lieber Freund von mir der ist ganz fasziniert von Schäfern also er liebt das und hat eine Zeit lang auch einen Blog verfolgt oder gefolgt einem Blogger der über sein Leben mit den Schafen geschrieben hat.

00:20:47: mittlerweile glaube ich machte dass gar nicht mehr Und ich habe dann voller Faszination gesagt.

00:20:52: Ich finde das so großartig, dass Menschen eben so ganz besondere Wege gehen und wirklich das machen was das Herz sagt und dem folgen.

00:21:03: und das fasziniert mich und hat er gesagt ja es ist genauso wie du's machst.

00:21:09: und dann wurde mir das so richtig klar, weil es für mich einfach selbstverständlich ist Den Weg gehen nicht aus dem Verstand, sondern aus dem tiefen Gefühl in uns heraus.

00:21:28: Und es gibt irgendwann mal keine andere Möglichkeit mehr und vielleicht sehnst du dich auch nach so einem... Nach diesem Ruf.

00:21:42: aber wenn du ganz genau hin hörst dann hörst du eh diesen Ruf schon längst und wenn du ihn so stark hörst, geht ihm einfach nach.

00:21:53: Und wie immer sage ich an der Stelle, der Herzensweg ist der Weg den wir gehen dürfen und sein lichtvoller Weg immer wenn wir aus dem Herzen die Dinge tun.

00:22:05: Das heißt aber nicht das davon kann ich auch ein Lied singen dass es im Alltag immer ganz easy ist also ganz im Gegenteil weil wir ja dann uns immer wieder auch neu orientieren dürfen.

00:22:23: Wir haben keine Sicherheit im Außen mehr, Sicherheit gibt es sowieso nicht, aber diese scheinbare Sicherheit fällt weg.

00:22:31: wir lassen uns immer, wir üben das Vertrauen jeden Tag aufs Neue.

00:22:38: und so lasse ich den Franziskus Weg in mir nachklingen, nach schwingen freue mich über Ja, aber diese Frequenz die ich wahrnehmen kann gerade im Moment freue mich auf das was noch kommen mag wenn es so sein soll bedanke mich einfach beim Leben bei der geistigen Welt und dass diese Möglichkeiten für mich da sind.

00:23:05: Sehr sehr dankbar sehr voll gefühlt mit Liebe wunderbaren Erlebnissen wünsche euch einen guten Weg.

00:23:18: wir sagen Warn Camino Alles Liebe, Eva da.

00:23:22: Deine Gestine!

Über diesen Podcast

Hallo, ich bin Christine und ich habe mir vorgenommen, die Essenz "hörbar" zu machen. In dir schlummert ein großer Schatz, deine Essenz. Wer und was bist du "wirklich"? Entdecke deine Essenz und lebe sie.

von und mit Christine Weigl

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